Halloween Doubles 2014


Und wenn sie nicht gefressen wurden, dann…

Hal­lo­ween Dou­bles 2014 von Mar­kus Koch

Wenn man ein Tur­nier mit Namen beschrei­ben müss­te, wür­den mir nach die­sem Wochen­en­de fol­gen­de einfallen:
Julia, Leo­nie, Eile­en, Marie, Susann, Ines, André, Vic­tor, Wolf­gang, Claus, Sebas­ti­an und Daniel!

DANKE für die tol­le Zuar­beit, das Kochen der Essen, das Prä­pa­rie­ren der Poka­le, die Durch­füh­rung der Anmel­dung und Punkteerfassung.
Ganz der Tra­di­ti­on der letz­ten Hal­lo­we­en­tur­nie­re, wur­den wir auch die­ses Jahr wie­der vom Strom­teu­fel heim­ge­sucht. Nach der nicht auf­find­ba­ren Kabel­rol­le, konn­te so man­cher Sup­pen­topf der Induk­ti­on durch die Heiz­plat­te widerstehen.

Mit der Kon­se­quenz, dass Eile­en auf der Suche nach induk­ti­ons­fä­hi­gen Töp­fen halb Pots­dam abge­fah­ren hat.
Da wir nur ein Strom­ka­bel von der Damen­toi­let­te zie­hen konn­ten, gab es ein stän­di­ges Umste­cken von einer Heiz­plat­te zum Was­ser­ko­cher. So kam es zum Umschüt­ten von einem zum ande­ren Topf, um die Siche­run­gen zu schonen.
Nun ver­steht ihr hof­fent­lich, war­um man Leo­nie, Julia und Eile­en nur drü­cken und umar­men kann, ange­sichts der hei­ßen Sup­pen, Würs­te und Geträn­ke zur Mit­tags­zeit, ohne dass es einer bemerkt hat.

Wie Ihr gera­de fest­stellt kom­men die sport­li­chen Leis­tun­gen die­ses Mal an zwei­ter Stelle.
Mir war es wich­tig, dass in den 4 Jah­ren mei­ner Tur­nier­lei­tung der Spaß und die Atmo­sphä­re im Vor­der­grund ste­hen. Und das war immer nur durch Euch mög­lich, durch die vie­len Hel­fer und der bun­ten Spie­ler mit ihren wahn­sin­ni­gen Kür­bis­sen und Kuchen.

Die­ses Jahr bil­de­ten die 15 Bah­nen den Höhe­punkt an Gemein­hei­ten der letz­ten Tur­nie­re. Was hat­ten wir: 2,80m hohe Kör­be (ange­fer­tigt durch Sebas­ti­an Hase), eine hän­gen­de Wan­ne, 3 Dop­pel-Man­dos., die Pla­ne, O.B´s, … .
Es gab halt ein Hau­fen schrä­ges Zeug, um sich ordent­lich die Score­card zu zer­schie­ßen und da waren in der Auf­zäh­lung noch nicht ein­mal die Kür­bis­se und Gespens­ter drin.
Wie letz­tes Jahr durf­ten die Spie­ler ihre Kür­bis­se auf den Start­bah­nen ver­tei­len. Und was soll man sagen, sie haben das Prin­zip ver­stan­den, die Din­ger an die blö­des­ten Stel­len zu legen, um Spie­l­er­hän­de zit­tern zu lassen.

Den Preis für den bes­ten Kür­bis gewann die­ses Jahr Mar­cel Pösel – für den größ­ten und zugleich auf­wen­digs­ten Kürbis.
Das bes­te Kos­tüm ging die­ses Jahr an „(Dr.) Dani­el ich hüp­fe vor den Spie­lern auf und ab und rufe „Uga Uga, schlech­te Wür­fe, schlech­te Wür­fe“ Blank“, dem alten Medizinmann.

Nur einem glück­li­chen Umstand ist es zu ver­dan­ken, dass uns Dani­el, der alte Kan­ni­ba­le, nicht ange­knab­bert hat oder einer der ande­ren Unto­ten, Schwei­ne-Kopf-Zom­bi-Turt­le-Pilo­ten-Lebra­kran­ken- Spielern.
Es gab näm­lich wie­der tol­le Torten/Kuchen, oder bes­ser gesagt es gab: „ess­ba­re Kunst am Stück“.
Unglaub­lich schön und unglaub­lich lecker.
Drei tol­le Sachen, sind mir neben den Kek­sen sofort ins Auge gefal­len: ein ess­ba­rer Hal­lo­ween-Kür­bis­ku­chen, eine Monster-„Kuschel“ Tor­te mit 5 Augen (man hat gegen den Tisch gehau­en und die Augen haben gewippt … der Ham­mer) und der Gewin­ner bestehend aus 2 Tor­ten mit einer auf­wen­di­gen Disc­golf-Geis­ter-Spiel­sze­ne, von Char­lot­te Kno­t­he und Kay Bütt­ner, mit klei­nem Disc­golf­korb und bun­ten Schei­ben in der Tasche („Wau“).

Bei­de Ent­schei­dun­gen, für das bes­te Kos­tüm und dem bes­ten Kuchen, lie­ßen das Herz von Marie und Vic­tor den Machern der galak­ti­schen Poka­le sehr schwer wer­den. Am liebs­ten hät­ten sie weit mehr Poka­le ver­ge­ben, um alle zu würdigen.

Zum Glück fiel die Ent­schei­dung für das bes­te Team um Ste­fan Blan­ken­burg und Tors­ten Baus leich­ter. Bei­de spiel­ten sich mit der bes­ten Run­de (40 Wür­fe) an die Spit­ze, ver­dräng­ten Micha­el Böhm und Den­nis Sol­ga auf Platz 2 und den nach der ers­ten Run­de füh­ren­den Patrick Heese und Fabi­an Frei auf Platz 3.

Rück­bli­ckend sage ich Dan­ke für die vie­len Hel­fer, den gran­dio­sen Spie­lern, Sup­pen­kas­pern, Meis­ter Bäckern und Kürbisschnitzern.

Til­le wür­de nur ein Wort für euch ein­fal­len: „Welt­klas­se!!!“

Ich bin raus aus den Hal­lo­ween Dou­bles und mache den Platz frei für eine neue Tur­nier­lei­tung, Ideen, oder bes­ser gesagt für Leu­te die Lust haben sich dar­an zu versuchen.
An Hil­fe wird es nicht mangeln.

Es war schön mit Euch!

Dan­ke
Kochi